Pieter

van Hoorn

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Pieter van Hoorn hat sich nach seiner beruflichen Karriere als Banker Schreiben zugewandt. Das Thema Künstliche Intelligenz inspirierte ihn zu dem Faction-Thriller "Ant-on". Bedingt durch seine vielen Reisen in unterschiedlichste Länder auf dieser Welt und die Begegnungen mit anderen Menschen, aber auch durch seine beruflichen Erfahrungen mit den Themen Kommunikation und Kooperation war der Background für das Buch gegeben. Ein guter Freund meinte einmal, Pieter van Hoorn kann so wunderbar plaudernd Wissen weitergeben. Der Roman wagt auch den Blick in die Zukunft und stellt Fragen zur moralischen Integrität der KI. Das Interesse an Menschen, die Liebe zu spannender Erzählung, begleitet von dem Wunsch, dass Kooperation in einer komplexen Welt wie der heutigen den Sieg über Egoismus, Kampf und Konkurrenz langfristig davonträgt, sind die Motive, die Pieter van Hoorn antreiben.
Seinem gelungenen Debütwerk folgte der außergewöhnliche Abenteuerroman "Flussabwärts zum Mehr" über die gefährliche Reise dreier gehandicapter Jugendlicher.
In seinem jüngsten Werk "Fräulein Lissy und der Tod" widmet er sich dem Schwarzen Humor. Die Protagonistin stolpert von einem Unglück ins nächste und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Tollpatschigkeit …

 

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